Auf ein schönes Jahr – Möbeltrends 2019

Man kann die Uhr danach stellen. Pünktlich zum Jahreswechsel schießen sie aus dem Boden wie Pilze: die Jahresrückblicke. Ob Magazin, Blog oder der Privatsender mit drei Buchstaben, das alte Jahr darf nochmals Revue passieren. Das starschwangere Schaulaufen der Fernsehprominenz ist ein quotenstarkes Instrument für den medialen Jahresabschluss.

Warum sich immer nur den „ollen Kamellen“ widmen? In ein kraftvolles und wohleingerichtetes Jahr startet es sich mit neuen Trends und neuen Möbeln! Messen, Ausstellungen und natürlich die einschlägigen Influencer auf dem sozialen Kanal haben sie uns verraten: die Möbel Trends 2019!

Wir fassen für Sie zusammen, was im nächsten Jahr einschlägt wie eine Bombe! Vorhang auf für unsere Möbel Trends des Jahres 2019!
 

Natürliche Farbe und leichte Pastelltöne

Der Trend zu mehr Ruhe und einem gediegenen Ambiente in Sachen Wohnen und Schlafen setzt sich auch im neuen Jahr fort. Pure Linien und Farben sind seit dem Wiedererstarken der minimalistischen Formgebung aus keinem Design-Magazin und von keinem Insta-Feed mit Qualität mehr wegzudenken. Auch im Jahre 2019 sind Pastell-Töne und natürliche Farbnuancen das Maß aller Dinge.

Neben der bereits gekürten Farbe des Jahres (living coral) stehen frische „Wasserfarben“ ganz oben in der Gunst des Publikums. Satte und gedämpfte Blautöne in Kombination mit frischen Grünakzenten bringen die nötige Frische in Wohn- und Esszimmer.
 
Pastellige Farben und weiche Farbnuancen sind auch 2019 ein gerngesehener Gast in der guten Stube. Wohntextilien und Accessoires sind auch im kommenden Jahr lindgrün, altrosa und gedämpft blau!

Klassische Farbkonzepte bleiben im Fokus und erleichtern das individuelle Spiel mit kräftigen Akzentfarben. Der Dialog aus Weiß und Schwarz ist und bleibt ein Klassiker und ein „tragendes“ Creme bietet die Grundlage einer kontrastreichen Einrichtungsphilosophie. 
 

Das Sofa – Der Mittelpunkt unserer Entspannung

Im Wohnzimmer bliebt alles beim Alten. Im Mittelpunkt steht das Sofa! Das Lieblingsmöbel der Deutschen erfüllt auch im kommenden Jahr unterschiedliche Zwecke. Vom gemütlichen Relax-Tempel bis zum repräsentativen Design-Möbel kann unsere Couch im Jahre 2019 alles.

Der letzte Schrei: das Modul-Sofa! Hier lassen sich unterschiedliche Zusatzfunktionen und ausgeklügelte Detaillösungen direkt ins Sofa hineinplanen. Zusätzlicher Stauraum, eine Schlaffunktion und unterschiedliche Relaxfunktionen sind genauso möglich wie eine integrierte Steckdose. Neben der Funktionalität heißt es auch in Sachen Ästhetik und Haptik: freie Auswahl! Vom hochwertigen Leder bis hin zur trendigen Samt-Optik lassen sich Oberflächen und „Gemütlichkeitsgrad“ auf jeden Sofatypen anpassen. Das Sofa 2019 ist genauso individuell wie sein Besitzer!
 

Mutige Material-Kombinationen – heavy metal

Frei nach einem der Trendthemen der letzten Jahre bleibt der wilde Mix in aller Munde. Mit einer Menge Boho im Herzen werden auch 2019 unterschiedliche Stile kombiniert, gemixt und aufeinander losgelassen. Auch das Material-Karussel dreht sich weiter im endlosen Reigen!
 
Metalloberflächen und der Metall-Look sind für die nächsten 12 Monate the next big thing.
Rosegold und Silber bringen die notwenige Prise Luxus in die heimischen vier Wände und rustikale Stahloberflächen sind eine gerngesehene Abwechslung für verwöhnte Bürohände.

 

Clean Design und weitere trendige Looks

Minimalismus und der einfache Look sind auch 2019 stark in Mode. Die Reduktion aufs Wesentliche stehen nach wie vor im Mittelpunkt! Wem Hygge und Konsorten eine Prise zu gemütlich sind, dem sei der reduzierte Charme des Jahres 2019 ans Herzen gelegt. Offene Regale sorgen für einen luftigen Wohnflair und klare Linienführungen bei Sideboards und anderen „Kastenmöbeln“ schaffen eine unaufdringliche und entspannte Wohnsituation.
Auch in Sachen Accessoires heißt es „weniger ist mehr“. Bilder, Pflanzen und Leuchten werden perfekt in Szene gesetzt. Das Motto für das kommende Jahr ist in Sachen Einrichtung, Design und Wohnraumgestaltung himmlisch pragmatisch: „Weniger ist manchmal mehr!“