Wann spricht man eigentlich von Design und wann von Kunst?

Der Begriff Design betrifft die Gestaltung oder auch Formgebung von z.B. Produkten. Ob Autos, Möbel, Kleidung, Smartphones oder nur die Kornflakespackung im Regal. Designer beschäftigen sich mit der Formgebung von Produkten. Design kann natürlich auch kunstvoll sein, denn die Ästhetik steht natürlich mit im Vordergrund. Der Kunde soll bereits auf den ersten Blick optisch vom Produkt angesprochen werden. Aber auch die Funktion des Produkts wird im Design bedacht und optimiert. Wasserflaschen zum Beispiel sind hier für ein schönes, wenn auch schnödes Beispiel. Zylinderförmige Flaschen haben im Gegenzug zur etwas kurvenreicheren Version im Hantel-Look den Nachteil, dass sie weniger angenehm zu halten sind. Mit solchen Tricks und Kniffen beschäftigen sich Designer. Die im Vordergrund stehende Funktionalität dient auch zur Abgrenzung zum Begriff "Kunst". Kunst unterliegt keinem funktionellen Zwang. Eine Bronzestatue hat keine praktische Aufgabe zu erfüllen, außer sich bewundern zu lassen. Kunst ist außerdem ein sehr vielseitiger Begriff und ja auch manchmal Ansichtssache. Es gibt zum Beispiel die "Bildende Kunst", die die Malerei und Bildhauerei umfasst. Dann gibt es die "Darstellende Kunst", die Theater, Film und Tanz mit einbezieht. Aber auch Musik und Kompositionen sind in der Kunst anzusiedeln. Wie auch die Literatur in Form von Epik, Dramatik, Lyrik und Essayistik. All das und noch viel mehr ist Kunst. Kunst hat eine eher emotionale Funktion. Sie soll Ihren Betrachter amüsieren, unterhalten oder auch zum Denken und Philosophieren anregen.

Aktuelles Design im Wohnbereich

Design macht natürlich auch vor der Inneneinrichtung nicht halt. Was früher Stilrichtungen waren wie Biedermeier, Gründerzeit, Jugendstil und Art Deco ist heute Skandinavisches Design, Bauhaus, Stream-Line und die Gute Form. Früher bevorzugte der Mensch Möbel mit prunkvollen Verzierungen, Rundungen, Schnörkeln, gewundene Formen. Die Moderne hat da ganz andere Ansprüche. Wir mögen es primär gradlinig, einfach und klar ohne viel Schnickschnack. Möbeldesign von heute soll uns selbst spiegeln und unsere Interessen und Werte in Szene setzen und sich je nach Besitzer individualisieren lassen. Dazu braucht es einen klaren, gradlinigen Rahmen. Ebenfalls legen wir viel Wert auf Flexibilität und Funktionalität. Aus diesem Grund verbindet modernes Möbeldesign oft auch innovatives Wohnen mit Technologie unter der Berücksichtigung einer guten, ansprechenden Gestaltung. Nehmen Sie zum Beispiel Betten, die sich per Knopfdruck verstellen oder Sessel, die zeitgleich Sitzmöbel und Lautsprecher sind. Oder ganz simpel den Raumteiler. Er ist nicht nur ein Regal, sondern auch eine Art Wand. Auch das Material und die Verarbeitung unserer Möbel hat sich verändert. Der moderne Mensch verlangt nach hochwertigen Materialien, Stabilität und Haltbarkeit.

Funktionelle und flexible Möbel mit System

Sie haben bestimmt auch schon einmal den Begriff "Systemmöbel" gehört. Systemmöbel bestehen in der Regel aus einzelnen Modulen, die sich nach Belieben zusammen stellen lassen. Somit bieten Sie dem Besitzer die Möglichkeit selbst die Funktionalität und das Design zu bestimmen. Systemmöbel als Polstermöbel zum Beispiel ermöglichen es Ihnen sich nicht auf eine Zwei- oder Drei-Sitzer Couch festzulegen. Sie sind Single, sie haben zwei Module. Ihre Freundin zieht bei Ihnen ein, Sie kaufen sich vielleicht noch ein drittes Modul hinzu. Ihre Freundin ist schwanger, sie kaufen noch ein viertes Modul für die Zukunft. Es werden Zwillinge? Kein Problem, mit Systemmöbeln können Sie sich auf jede Änderung in Ihrem Leben vorbereiten. Ihre Kinder ziehen aus, Sie verstauen zwei Module im Keller oder verkaufen Sie um mehr Platz für die Hausbar und den Billiardtisch zu haben, den Sie schon immer haben wollten. Aber auch en Punkto Design trumpfen die Systemmöbel. Bleiben wir bei den Polstern. Abseits der Systemmöbel können Sie sich entscheiden ob Sie ein schwarzes, ein blaues, ein rotes oder ein weißes Sofa haben wollen. Oder natürlich ein Sofa in all den anderen Farben, die es auf dem Markt gibt. Mit Systemmöbeln können Sie es etwas ausgefallener machen. Ein Modul ist bordeaux, das andere Petrol, das dritte currygelb. Alles kein Problem. Mixen Sie Ihre Lieblingsfarben und bringen Persönlichkeit in Ihr Zuhause. Das eine Modul hat eine Rückenlehne, das andere wiederum nicht. Ganz wie Sie wollen. Mit Systemmöbeln bestimmen Sie allein wie Ihr Zuhause aussieht und funktioniert.

Systemmöbel für Castrop-Rauxel, Dortmund, Bochum, Recklinghausen und das Ruhrgebiet

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