Shabby Chic – ein Traum für unsere Fingerspitzen

Hören wir das Wort Shabby Chic, denken wir an nostalgische Inneneinrichtungen. Romantisch, verspielt, ja fast schön mädchenhaft kommt der Shabby Chic daher. Matte Oberflächen, helle Farben und eine Menge Charisma. Aber woher kommt der Shabby Chic eigentlich und wieso findet er bei so vielen Menschen Gefallen?

Shabby Chic - woher kommt der Shabby Chic?

Hören wir das Wort Shabby Chic, denken wir an nostalgische Inneneinrichtungen. Wir denken an femininen, ja gänzlich romantischen Luxus und charaktervolle Eleganz, der ein Hauch Leben innewohnt. "Damals war eben alles besser" vermittelt uns der Shabby Chic. Auch wenn wir uns jeden Tag aufs Neue in modernes Design verlieben könnten, so bekommen wir auch beim Anblick einer Kommode in Shabby Chic-Optik Schmetterlinge im Bauch. Doch woher stammt der Trend "Shabby Chic" eigentlich?

Shabby Chic - die Geschichte hinter dem nostalgischen Wohntrend

Die Geburtsstunde des Shabby Chic war das Jahr 1980. Der Geburtsort? Na, was denken Sie? Schweden? Nein. Diesmal war es das Vereinigte Königreich, das uns diesen wundervollen Trend schenkte. England, hier wo im Jahr 1980 der Punk noch lange nicht tot war, setzten die rebellischen Vertreter ein Zeichen gegenüber dem gutbetuchten Bürgertum, welches in dieser Zeit teure Möbel im viktorianischen Stil hamsterte. Anstatt Unmengen an Geld für schicke Möbel auszugeben, um den eigenen Reichtum zur Schau zu stellen, kauften sie auf Flohmärkten und Co. Möbel aus längst vergangenen Zeiten an und gaben Ihnen einen neuen Anstrich. Der Shabby Chic war geboren! Neun Jahre später verschiffte ihn die heute sehr erfolgreiche Stylistin Rachel Ashwell in die USA. Wo genau? Hollywood natürlich! Hier verkaufte Ashwell aus dem UK importierte Flohmarktschätze in Ihrem kleinen Laden in Santa Monica und gewann durch Ihre Möbel im Shabby Chic Look ein großes Publikum.

Der nostalgisch-romantische Stil konnte nicht nur aufgrund seines unnachahmlichen Designs von sich überzeugen, er ist auch ein Vorbild in Sachen Nachhaltigkeit. Die Reise des Shabby Chics ist also eine kleine Weltreise. Vom wilden, rebellischen England ins weit entfernte Hollywood und von dort aus in die ganze Welt.

Der Zauber des Designs - was macht Shabby Chic so besonders?

Romantisch, verspielt, ja fast schön mädchenhaft kommt der Shabby Chic daher. Verschnörkelte Verzierungen, helle Farbtöne, geschwungene Formen. All das macht den Shabby Chic so besonders. Shabby Chic sprüht einfach nur so vor Charakter und Nostalgie. Jedes einzelne Möbelstück vermag uns eine Geschichte aus längst vergessenen Zeiten zu erzählen. Kratzer, Kerben und Unebenheiten, in Kombination mit den oftmals rauen Oberflächen, wirken freundlich, ja fast schon familiär. Shabby Chic gibt unserem Zuhause einfach eine ausgewogene Wohlfühlatmosphäre mit stilvoller Eleganz.

Wie bringe ich mehr Shabby Chic in meine eigene Wohnung?

Schritt 1 - die Lackierung

Matte Oberflächen finden wir im Design des Shabby Chic sehr häufig. Besonders Kreidelackierungen sind aktuell sehr angesagt. Lieber matt statt Hochglanz ist hier das Motto. Flächendeckend lackiert, wie frisch vom Fließband, hat im Shabby Chic allerdings auch in matt nichts zu suchen. Wir wollen Spuren sehen. Kerben und Kratzer. Ohne ist es einfach kein echter Shabby Chic.

Schritt 2 - die Formen

Es muss im Shabby Chic nicht immer komplett verschnörkelt sein. Das nostalgische Design lässt sich auch gut mit etwas dezenteren Formen verbinden. Doch der Haupttypus im Shabby Chic ist immer noch verspielt. Er erinnert ein bisschen an das Landhaus-Design gepaart mit antikem Stil.

Schritt 3 - die Accessoires

Kerzenhalter, Bilderrahmen, Spiegel, Vasen, Teppiche und mehr. Im Bereich der Accessoires finden Sie nichts, was es nicht gibt. Es darf auch gerne mal kreativ werden. Vermeintlich antike Vogelkäfige, die zu einer Art kleines Pflanzenhäuschen gemacht werden. Flaschen, die mit Spitze verziert zu adretten Vasen für einzelne Blumen werden. Im Shabby Chic tobt sich die Kreativität so richtig aus.

Schritt 4 - die Materialien

Zwei Materialien sind im Shabby Chic ganz weit vorne mit dabei: Massivholz und Emaille. Zusammen erwirken diese Materialien ein abgerundetes Ganzes. Irgendwo zwischen purer Romantik und solider Charakterstärke. Aber auch Eisen und Gusseisen kommen im Shabby Chic gerne zum Einsatz und werden immer gerne besonders dort verwendet, wo es ans Dekor geht. Möbelknäufe, Türgriffe und Co. im metallischen Finish wirken in Kombination mit dem matt lackierten Massivholz einfach unvergleichlich gut.

Schritt 5 - die Farben

Der Klassiker im Shabby Chic ist Weiß. Oder Altweiß, Creme, Perle. Eben alle Abstufungen von Weiß. Am besten kombiniert mit Pastelltönen. Rosé, Altrosa, Mint, Babyblau, Flieder, Pastellgelb, Apricot, Lachs und Co. wirken einfach immer mit den hellen Weißtönen. Wem das zu feminin ist, aber trotzdem gerne ein bisschen mehr Shabby Chic in seiner Wohnung hätte, für den gibt es auch die naturbelassenen Farben. Natürliches Massivholz, welches in oftmals bunten Farben lackiert wurde. Aber natürlich nicht perfekt, weshalb zwischen all dem Blau, Rot, Grün und Gelb immer noch die natürliche Optik des Holzes hervorscheint.

Shabby Chic - ein nie enden wollender Trend

Sie möchten Ihn auch haben? Den nostalgischen Vintage Look? Dann kommen Sie uns besuchen. Die TEGRO HOME COMPANY in der Bockenfelder Str. 323, 44577 Castrop-Rauxel freut sich auf Ihren Besuch. Bei uns erleben Sie Shabby Chic hautnah. Lassen Sie sich von unseren ausgewählten Möbeln überzeugen.